worthalten
Jessica Reuels, Gründerin von worthalten

Dein Laden ist gut. Online sieht das nur keiner.

Ich komm aus der Gastro und weiß, wie dein Tag läuft. Ich bau dir die Website und schalte die Werbung, damit Gäste dich finden, bevor sie zur Konkurrenz gehen. Du musst dafür nichts lernen und nichts pflegen.

Kostenloses Kurz-Audit holenKein Verkaufsgespräch. Eine Seite mit dem, was bei dir online fehlt.
Warum Gäste wegbleiben

Der Gast entscheidet sich, bevor er bei dir ankommt

Er sitzt auf dem Sofa, hat Hunger und tippt was ins Handy. Was er in den nächsten acht Sekunden findet, entscheidet, ob er zu dir kommt oder zweihundert Meter weiter.

Er sucht die Karte und findet sie nicht

Keine Speisekarte online heißt keine Preisklasse, keine Vorstellung, kein Bild vom Abend. Und weil niemand blind losfährt, sucht er weiter. Der Laden, bei dem die Karte in zwei Sekunden da ist, hat gewonnen, ganz egal wie das Essen dort schmeckt.

Bei den Öffnungszeiten steht was von vorletztem Jahr

Eine falsche Öffnungszeit kostet dich mehr als gar kein Eintrag. Wer einmal vor verschlossener Tür stand, kommt nicht wieder. Und er erzählt es weiter, was viel unangenehmer ist.

Es gibt keine Bilder von drinnen

Leute wollen sehen, wo sie sitzen werden, bevor sie kommen. Kein Bild vom Raum heißt, sie stellen sich irgendwas vor, und meistens etwas Schlechteres als die Wirklichkeit. Dabei sieht es bei dir gut aus.

Das ist nichts, was du falsch machst. Das ist einfach Arbeit, für die abends nach Ladenschluss niemand mehr Kraft hat. Deshalb mach ich das.

Porträt von Jessica Reuels
Über mich

Ich sitz auf beiden Seiten des Tresens

Ich such ein Café. Ich google. Ich lande auf einer Seite, auf der dasselbe Foto dreimal hängt, die Speisekarte fehlt und bei den Öffnungszeiten steht was von vorletztem Jahr.

Und dann passiert bei mir immer dasselbe. Ich denk mir: Wenn der Laden so mit seinem Aushängeschild umgeht, wie sieht's dann drin aus? Und geh woanders hin.

Das ist unfair, und ich weiß das ziemlich genau. Ich hab über 10 Jahre in Hotellerie und Gastronomie gearbeitet, in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Rezeption, Bankett, große Häuser und kleine Familienbetriebe. Ich weiß, wie lang so ein Tag ist. Was vorher dranhängt, was nachher noch kommt. Und dass abends niemand mehr die Kraft hat, sich mit Google Maps zu beschäftigen.

Der Laden ist gut. Das Essen ist gut. Nur sieht das online keiner. Und die Leute, die gekommen wären, sitzen zweihundert Meter weiter, weil da eine Karte mit Preisen online steht.

Ich bin nicht nur die, die das baut. Ich bin auch die Gästin, die vorher nachschaut und woanders hingeht, wenn sie nichts findet.

Deshalb worthalten. Ich bau kleinen Läden das Online-Zeug, das sie längst verdient hätten. Selbst, nicht über drei Ecken. Und ich mach, was ich sage.

Jessica Reuelsworthalten
Was du kriegst

Ein Paket aus drei Teilen

Die drei greifen ineinander, deshalb gibt es sie zusammen. Eine schöne Seite, die keiner findet, bringt dir nichts. Und Werbung, die auf eine Seite ohne Karte und Öffnungszeiten führt, verbrennt dein Geld.

Wenn du wirklich nur einen Teil brauchst, geht das auch. Ich sag dir dann aber vorher, was dir ohne den Rest fehlt.

Jessica bei der Arbeit an einer Website

Die Website

Eine Website mit allem, was ein Gast vor dem Besuch wissen will. Karte mit Preisen, aktuelle Öffnungszeiten, Bilder von drinnen und draußen, Anfahrt, Reservierung. Schnell auf dem Handy, weil da fast alle draufschauen. Ich schreib die Texte, ich bau die Seite, ich stell sie online.

Die Werbung

Anzeigen bei Google und auf Instagram, die nur Leuten in deiner Umgebung angezeigt werden. Keine Streuung übers halbe Bundesland, keine Klicks aus Hamburg für einen Laden in Karlsruhe. Ich richte das ein, ich schau drauf, du kriegst gesagt, was ankommt.

Der Weg zur Reservierung

Dein Google-Eintrag wird aufgeräumt, damit dich Leute in Maps überhaupt finden. Von dort geht es zur Seite, von der Seite zur Reservierung oder zum Anruf. Klingt banal, ist aber genau die Stelle, an der die meisten Gäste verloren gehen.

Kein Instagram-Abo, keine Newsletter, kein Kundenverwaltungssystem. Das brauchst du am Anfang nicht, und ich verkauf dir nichts, was du nicht brauchst.

Ab 1.500 € zzgl. MwSt.

Da geht es los, beim kleinsten Umfang. Was es bei dir wird, hängt davon ab, wie viel bei dir tatsächlich zu tun ist und wie viel du davon brauchst.

Ein Preis, vorher gesagt, danach nicht anders. Keine Stundenzettel, keine monatliche Bindung, kein Vertrag mit Kündigungsfrist. Was genau reinpasst, klären wir im Gespräch, und dann steht die Zahl.

Wie das läuft

Vier Schritte, und du bist bei dreien davon kaum dabei

Ich weiß, dass du keine Zeit hast. Deshalb steht bei jedem Schritt, wie viel Zeit er dich kostet, nicht wie lange er dauert.

Jessica im Gespräch mit einem Gastronomen an einem Tisch
1

Wir reden

Etwa 30 Minuten

Vor Ort bei dir, schriftlich per WhatsApp oder am Telefon, wie du magst. Ich frag zuerst, wie dein Laden läuft, und hör zu. Danach zeig ich dir, was ich online über dich gefunden hab. Sachlich, ohne dir was vorzuwerfen.

2

Du kriegst das Konzept und den Preis

Etwa 20 Minuten

Ich zeig dir, wie ich mir das vorstelle. Eine Konzeptvorstellung, kein Angebotsordner. Darauf steht, was ich baue und was es kostet.

3

Ich bau

Ein bis zwei kurze Rückfragen

Ich brauch deine Karte, ein paar Bilder und die richtigen Öffnungszeiten. Den Rest mach ich. Du kriegst die Seite zu sehen, bevor sie online geht, und sagst, was noch anders soll.

4

Es geht online, und ich bin danach noch da

Null

Du musst dich nirgends einloggen und nichts pflegen. Wenn sich eine Öffnungszeit ändert oder du ein neues Gericht auf die Karte nimmst, schreibst du mir und ich mach das. Ob das laufend über eine monatliche Betreuung läuft oder du einzelne Änderungen bezahlst, klären wir vorher. Wenn du nach der Übergabe ein Handbuch brauchst, hab ich meinen Job nicht gemacht.

Woher ich das weiß

Ich hab das nicht gelesen, ich hab das gemacht

Gastro-Wissen kann man sich nicht anlesen und nicht einkaufen. Deshalb hier, wo ich herkomme, statt einer Liste mit Zertifikaten.

Rezeption und Bankett, über 10 Jahre in Hotellerie und Gastronomie

Vier Länder: Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz

Große Kettenhotels und kleine Familienbetriebe, beides von innen

Frühdienst, Spätdienst, Wochenende, Weihnachten

Projektsteuerung im Konzern, daher die Angewohnheit, Termine einzuhalten

Was ich dir nicht zeigen kann

Ich bin neu mit worthalten. Ich hab noch keine Kundenreferenzen, und ich denk mir auch keine aus. Was ich dir zeigen kann, ist diese Seite hier. Sie ist schnell, sie ist auf dem Handy in Ordnung, und du findest darauf alles, was du wissen willst, ohne zu suchen. Genau so bau ich auch deine.

Wenn du der erste bist, sag ich dir das vorher und du merkst es am Preis.

Was du bei mir nicht kriegst

Ein paar Sachen mach ich ausdrücklich nicht

Das ist keine Bescheidenheit. Das sind die Punkte, an denen andere Anbieter ihr Geld verdienen und du deins verlierst.

Keine Agentur-Show

Keine Präsentation mit vierzig Folien, keine Kickoff-Runde mit vier Leuten, von denen drei nie wieder auftauchen. Ein Ansprechpartner, ein Preis, ein Ergebnis. Wenn du anrufst, geh ich ran.

Kein Instagram-Abo

Ich poste nicht täglich für dich und verkauf dir kein Reels-Paket. Du sollst gefunden werden, ohne dass jemand jeden Tag Inhalte nachschieben muss.

Kein Technik-Kram bei dir

Du lernst kein Programm, du loggst dich nirgends ein, du pflegst nichts. Wer dir ein Werkzeug hinstellt, das du selbst bedienen musst, hat dir Arbeit gegeben und keine abgenommen.

Keine Stundenzettel und kein Feilschen

Festpreis, klarer Umfang. Ich bin nicht die günstigste Lösung und will es auch nicht sein. Wenn du für Website und Werbung fünfhundert Euro eingeplant hast, sind wir nicht die richtigen füreinander, und das sag ich lieber vorher.

Kein Aufbau auf einem Laden, der nicht läuft

Bevor Sichtbarkeit sinnvoll ist, müssen Essen, Service und Laden stimmen. Mehr Gäste in einem Betrieb mit Problemen machen die Probleme nur schneller sichtbar. Wenn ich das Gefühl hab, sag ich es dir.

Fragen, die vorher kommen

Das wollen die meisten zuerst wissen

Das hängt von mehreren Sachen ab: davon, was du dir wünschst, und davon, was bei dir tatsächlich gemacht werden muss. Ob die Karte schon irgendwo digital liegt oder abgetippt wird, wie viele Bilder dazukommen, ob eine Reservierung eingebunden wird, in welchem Zustand dein Google-Eintrag ist. Du kriegst die Zahl nach unserem Gespräch auf einer Seite, und danach ändert sie sich nicht.

Was ich nicht mache: nach Stunden abrechnen, nachverhandeln oder dir am Ende noch was draufrechnen.

Nein. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist. Du zahlst einmal für den Bau, und damit ist die Sache erledigt.

Wenn du willst, dass ich mich danach weiter um die Seite und die Werbung kümmere, machen wir das monatlich. Das ist freiwillig, es ist nicht Teil des Preises und du kannst es jederzeit sein lassen.

Die Seite gehört dir. Auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.

Das hör ich oft, und meistens liegt es an einer von zwei Sachen. Entweder war die Werbung auf halb Deutschland ausgerichtet statt auf deine Straße, oder die Seite dahinter hat die Leute wieder verloren, weil die Karte fehlte.

Deshalb bau ich beides zusammen. Eine schöne Seite ohne Werbung findet keiner. Werbung auf eine Seite ohne Infos verbrennt Geld.

Wenn du mir sagst, was du damals gemacht hast, kann ich dir ziemlich genau sagen, woran es lag.

Ein Gespräch von etwa einer halben Stunde. Danach schickst du mir deine Karte, ein paar Bilder und die richtigen Öffnungszeiten. Dann noch einmal drüberschauen, bevor es online geht.

Zusammengerechnet unter zwei Stunden über den ganzen Zeitraum. Und du musst dafür nichts vorbereiten und nichts lernen.

Nein. Du loggst dich nirgends ein und installierst nichts.

Wenn sich was ändert, eine Öffnungszeit, ein neues Gericht auf der Karte, ein paar frische Bilder, schreibst du mir und ich mach das. Wenn du willst, dass ich mich dauerhaft darum kümmere, vereinbaren wir eine monatliche Betreuung. Die ist freiwillig, du kannst sie jederzeit beenden, und ohne sie rechne ich einzelne Änderungen ab. Was für dich passt, klären wir vorher.

Wenn du das später doch selbst machen willst, zeig ich dir das gern. Aber es ist kein Muss und es ist nicht der Normalfall.

Kleine, inhabergeführte Läden sind genau die, für die ich das mache. Ketten und größere Häuser schließ ich nicht aus, solange die Person, die entscheidet, mit am Tisch sitzt und nicht erst drei Freigabeschleifen durchlaufen werden.

Was zählt, ist nicht die Größe, sondern ob der Laden läuft. Wenn Essen und Service stimmen und nur die Sichtbarkeit fehlt, passt das.

Nein, und wer dir das verspricht, sollte dich stutzig machen. Ob jemand bei dir isst, hängt an deinem Essen, deinem Service und deinem Preis, und darauf hab ich keinen Einfluss.

Was ich dir zusagen kann: Deine Öffnungszeiten stimmen, deine Karte ist online, du bist in Google Maps richtig eingetragen und deine Seite lädt auf dem Handy in unter zwei Sekunden. Das sind die Stellen, an denen dir heute Gäste verloren gehen. Was danach im Laden passiert, ist deine Stärke, nicht meine.

Und ich sag dir nach ein paar Wochen ehrlich, was die Werbung gebracht hat. Auch wenn die Zahl mir nicht gefällt.

Ich bau das selbst. Website, Werbung, Google-Eintrag, alles. Keine Subunternehmer, keine Agentur im Hintergrund, kein Praktikant, der die Texte schreibt.

Das heißt für dich: kurze Wege, keine Aufschläge und niemand, der bei einem Problem auf jemand anderen zeigt.

Der erste Schritt

Ich schau mir deinen Laden online an. Kostet dich nichts.

Du schickst mir den Namen deines Ladens oder den Link zu deiner Website, ich schau mir an, was jemand findet, der dich sucht. Was du zurückkriegst, ist eine Seite mit dem, was fehlt und was ich dagegen tun würde. Konkret, keine Verkaufsbroschüre.

Wenn du danach sagst, das machst du lieber selbst, ist das völlig in Ordnung. Die Liste behältst du.

Kein Verkaufsgespräch und kein Nachfassen im Wochentakt.Antwort innerhalb einer Woche.Wenn ich merke, dass es nicht passt, sag ich dir das.

Lieber direkt schreiben oder anrufen? hello@worthalten.com oder +49 152 02801618

Jessica sitzt entspannt auf einer Dachterrasse
Anfrage

Drei Felder, mehr brauch ich nicht